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Die Chronik des OV-D13

 

 Ortsverband Märkisches

 

 Viertel, Berlin

 

Historische Entwicklung des OV

 

"Märkisches Viertel" , D13

 

In den mehr als 25 Jahren Amateurfunkorganisation nach dem Krieg war der

Distrikt Berlin des DARC in zwölf Ortsverbände gegliedert. Das entsprach den

zwölf Bezirken des Westteils der Stadt.

 

Mit dem entstehen neuer Großsiedlungen, wie das Märkische Viertel im Norden

der Stadt, war auch eine hohe örtliche Konzentration von Bewohnern

verbunden, was dazu führte, dass auch Interessengruppen für Sport und

Freizeitgestaltung nach eigener Identität in den Großsiedlungen suchten.

 

Die Hochhäuser des Märkischen Viertels stellten für Funkamateure eine nahezu

ideale Basis für ihre, zur Ausübung ihres Hobbys, notwendigen Antennen dar.

Ganz besonders war dieser Umstand nach Einführung der so genannten

Lizenzklasse C, 1967 durch die Deutsche Bundespost. Diese auf den Bereich

der ultrakurzen Wellen begrenzte Amateur- Funkgenehmigung lässt im Prinzip

nur Funkverbindungen in Bereich der Sichtweite zu, jedoch bieten eine reihe

physikalischer Vorgänge die Möglichkeit hunderte von Kilometern auch hier zu

überbrücken wenn eine möglichst hoch gelegene, frei stehende Antenne zur

Verfügung steht. Genau das aber war im Märkischen Viertel machbar.

 

War es 1968, mit den ersten Anträgen bei der Wohnungsbaugesellschaft

GESOBAU für eine Erlaubnis zum Aufbau einer Dachantennenanlage, noch

extrem problematisch, das erforderliche Verständnis zu finden, so weist der

heutige "Bebauungsgrad" der Hochhausdächer mit Antennen für den

Amateurfunk, eine verständnisvolle und aufgeschlossene Handlungsweise

der Wohnungsbaugesellschaft aus.

 

Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist das Bemühen des späteren

Vorsitzenden des DARC-Ortsverbandes "Märkisches Viertel", Klaus Gerhard

Krämer, DC7AQ, der als erster 1968 durch Ausarbeitung eines Amateurfunk-

Antennenvertrages und Verhandlung dieses Vertrages mit der GESOBAU den

Grundstein für die vielen folgenden Verträge gelegt und die Aufklärungsarbeit

betrieben hat.

 

Es sollte aber noch fast zehn Jahre dauern bis die nun ca. zwanzig lizenzierten

Funkamateure des Märkischen Viertels den Entschluss fassten, einen Antrag

beim DARC auf einen eigenen Ortsverband zu stellen.

 

Am 5. November 1976 war es dann soweit. In der Gründungsversammlung wies

der damalige Vorsitzende des Distrikts Berlin, OM Johannes Eckert DL7CE,

ausdrücklich auf die Abkehr von dem bisherigen Festhalten an den zwölf

Ortsverbänden hin und wünschte diesem dreizehnten Ortsverband Berlins eine

ganz besonders glückliche Entwicklung.

 

Der DARC-Ortsverband "Märkisches Viertel" D13, war gegründet, und zwar von

20 stimmberechtigten Mitgliedern des DARC. Sie wählten als

 

OVV: Klaus-Gerhard Krämer, DC7AQ

stellv. OVV: Peter Deckart, DL2SL

Kassierer: Günther Majewski, DC7BZ

 

Gründungsmitglieder waren:

 

DC7AQ, DL2SL, DC7FT, DC7LK, DL7MZ, DC7EF, DC7BZ, DL7WP, DL7PS,

DC7KR, DC7IO, DL7SX, DC7KE, DC7LM, DC7IS, DC7BW, DL7MD, DC7CP und

zwei SWLs.

 

Schon am 1. Januar 1977 zählte die Mitgliederliste 22 Lizenzierte und 7 SWLs.

Die Mitgliederentwicklung ging in den Folgejahren weiter und pendelte sich bei

ca. 50 ein.

 

Bei der Vorstandswahl 1979 kandidierte der bisherige Vertreter des OVV, Peter

Deckart DL2SL, nicht mehr. Zu seinem Nachfolger wurde der bisherige

Kassierer, Günther Majewski, DC7BZ, gewählt. Das Amt des Kassierers

übernahm Heinz Gödtke DC7ZX. Diese Konstellation des Vorstandes von D13

blieb bis 1985 erhalten. Unter der Leitung von Klaus-Gerhard Krämer, DC7AQ,

wurde dieser Ortsverband zu einer beständigen Einrichtung der Verbundenheit

der Funkamateure des Märkischen Viertels. Schwerpunkte der Arbeit waren die

Durchführung von Mobilveranstaltungen für den Distrikt Berlin,

Funkaktivitätstage auf dem Plateau des Freizeitparks Lübars, persönliche

Ausbildung des Nachwuchses im OV bis zum Bestehen der Lizenzprüfung und

viele hier nicht einzeln aufführbare Unternehmungen, die alle dem Ziel der

Gemeinschaftsförderung dienten.

 

Als 1985 die beruflichen Aufgaben für Klaus-Gerhard Krämer so umfangreich

wurden, dass er sich nicht mehr in der Lage sah, das Amt des

Ortsverbandsvorsitzenden weiterhin zu übernehmen, war Betroffenheit und

Verständnis der Mitglieder gleichermaßen vorhanden.

 

Der am 13. Juni 1985 neu gewählte Vorstand von D13 setzte sich zusammen

aus:

 

OVV: Fritz Rohmann, DL7HC

stellv. OVV: Manfred Thäle, DL7MZ

Kassierer: Heinz Gödtke, DL7AHG

 

Unter der Leitung von Fritz Rohmann, DL7HC, wurde die OV-Arbeit konstruktiv

fortgesetzt.

 

Über die Art einer Würdigung des auf dem 5. November 1986 fallenden zehnten

Jahrestages des Bestehens von D13 konnte in der OV-Versammlung am 9.

Oktober 1986 kein mehrheitliches Ergebnis erreicht werden.

So trafen sich eine Reihe von Mitgliedern der ersten Stunde am Abend des

05.11.1986, um bei einem gemeinsamen Essen diese 10 Jahre Revue passieren

zu lassen.

 

Mit Ablauf der zweijährigen Legislaturperiode stellte der OVV Fritz Rohmann,

DL7HC, sich nicht mehr für eine Wiederwahl zur Verfügung. In der am 13.

August 1987 durchgeführten Mitgliederversammlung war ein für das Bestehen

des Ortsverbandes Märkisches Viertel kritischer Augenblick gekommen.

Der Ortsverband zählte zu dieser Zeit 53 Mitglieder, anwesend waren 29

stimmberechtigte Mitglieder. Es lagen keine Kandidaturen für das

Vorstandsamt vor.

 

Nach eingehender Beratung wurde an Günther Majewski, DC7BZ, die Bitte zur

Übernahme des Amtes gerichtet, obwohl dieser nicht kandidiert hatte und ihm

wegen beruflicher Verpflichtungen ein nur geringes Freizeitpotential zur

Verfügung stand. Er machte dies auch deutlich und wies ausdrücklich auf eine

nur eingeschränkte Verfügbarkeit im Falle seiner Wahl hin. Mit Hinweis auf die

unabdingbare Notwendigkeit des Weiterbestehens dieses 13ten Ortsverbandes

stellte sich DC7BZ zur Wahl als OVV.

 

Die dann folgende Wahl am 13.08.1987 ergab ein einstimmiges Ergebnis:

 

OVV: Günther Majewski, DC7BZ

stellv. OVV: Manfred Thäle, DL7MZ

Kassierer: Heinz Gödtke, DL7AHG

 

In einer Fragebogenaktion an alle Mitglieder des Ortsverbandes "Märkisches

Viertel" wollte der neue OVV die Interessenlage der Mitglieder erkunden. Das

Ergebnis zeigte, dass ein geselliges Beisammensein im Vordergrund steht.

Diesem Eindruck folgend liegt der Schwerpunkt jeglicher Aktivität nicht bei

Contest-Teilnahmen, Schulungen oder Bauaktionen, sondern im

Zusammensein bei Aktionen wie Funktag im Freien, Besuch des "Stellwerks"

und "Jahres- Abschlussfeier, sowie gesellige Ausrichtung der OV-Abende.

Sicher käme auch der Ausbildung von Nachwuchs eine besondere Bedeutung

zu, jedoch lässt das Fehlen von geeigneten Lehrkräften vorerst hier keine

Aktivität zu.

 

Nach 2 Jahren, am 8. März 1989, wurde dieser Vorstand ohne Gegenkandidatur

erneut gewählt und damit in seiner Amtsführung bestätigt.

1989 konnte der OV D13 mit einem vierspaltigen Bericht im "MV-Express",

einer Zeitung für das Märkische Viertel, erstmalig in die Öffentlichkeit treten.

Verbunden mit dem unmittelbar darauf folgenden Funk-Aktivitätstag auf dem

Plateau des Freizeitparks Lübars konnte der Amateurfunk den Bewohnern des

Märkischen Viertels näher gebracht werden.

 

Günther Majewski, DC7BZ, 20.11.1989

 

Weitere Entwicklung des Ortsverbandes D13 in den Jahre 1991 bis 1996

 

Am 13.03.1991 wurde nach einer langen Sitzung ein neuer OV-Vorstand

gewählt, da der alte OVV, OM Günther Majewski, DC7BZ, sein Amt unbedingt

aufgeben wollte. Nach eingehender Beratung wurde folgender Vorstand

gewählt:

 

OVV: Peter Falk, DC7LB

stellv. OVV: Gerhard Polzyn

Kassierer: Heinz Götdke, DL7AHG

 

Dieses Trio wurde am 13.01.1993 und am 11.01.1995 in seinem Amt bestätigt

und konnte seine Arbeit kontinuierlich weiterführen. Als Aktivitäten sind die

jährlich Anfang Mai durchgeführte Beteiligung am DARC-Funkwettbewerb und

unserem Sommer-OV-Abend im Juli bei OM Achim Hanke, DC7BW, zu

erwähnen. Zusätzlich wurde der Fernmeldeturm Schäferberg und die

Erdfunkstelle Wannsee besichtigt. Am Jahresende wird immer unsere

Weihnachtsfeier durchgeführt. Zur Ausbildung von Nachwuchs steht leider

keine geeignete Lehrkraft zur Verfügung. Im November 1996 besteht der

Ortsverband 20 Jahre.

 

Peter Falk, DC7LB, Ende 1996

 

 

 

Fortführung der Chronik des OV D 13 von 1997 bis März 2009

 

 

1997 bis 2000 - Einführung der DO-Lizenz –

 

Bis zum Jahre 2000 verblieb es weiterhin bei dem gut eingespielten

OV-Vorstand:

 

OVV:              Peter Falk, DH7PF

stellv. OVV:   Gerhard Polcyn, DL7PI

Kassierer:       Heinz Gödtke, DL7AHG

QSL-Manager            Thomas Antony, DD6CP

 

Mit Einführung der Einsteiger-Lizenz im Jahre 1998 schnellten die

OV-Mitgliederzahlen in kurzer Zeit regelrecht in die Höhe, so dass

der OV D 13 im Jahre 2000 fast 90 Mitglieder zählte.

 

Der  Mai-Fieldday, das Sommerfest und eine Weihnachtsfeier

waren auch in diesen Jahren die herausragenden Ereignisse im OV.

 

Ab dem 6.12.2000 hat der OV D 13 eine vom DARC-Server unabhängige Homepage, die vom Webmaster DL7BAC (Bernhard) erstellt und bis 2008
weiter ausgebaut wurde.

 

 

2001 bis 2002 - Diplom 25 Jahre OV D 13

 

Nach 10-jähriger erfolgreicher Arbeit trat der bisherige OV-Vorstand

zurück. Die nunmehr notwendigen Neuwahlen führten zu folgendem Ergebnis:

 

OVV:              Andreas Gallon, DL2JAG

stellv. OVV:   Birgit Werner, DC7JBW

Kassierer:       Heinz Gödtke, DL7AHG

QSL - Manager          Thomas Antony, DD6CP

 

Mit dem Diplom – 25 Jahre Ortsverband "Märkisches Viertel" wurde

2001 das erfolgreiche Diplomzeitalter mit dem Clubrufzeichen DB0MVB

eingeläutet. 229 Diplome konnten 2001 vergeben werden.

 

Eine zünftige Feier anlässlich des 25-jährigen Bestehens des OV D 13

fand im Sportheim des BSC Rehberge statt. Eine besondere Ehrung erfuhren dort die anwesenden Gründungsmitglieder denen der OVV eine Urkunde und ein kleines Präsent übereichte.

 

2003 bis 2004 Praxisabende im Ribbeck-Haus

 

Bei der OV-Wahl 2003 wurden in ihren Ämtern bestätigt:

 

OVV:              Andreas Gallon, DL2JAG und

Kassierer:       Heinz Gödtke, DL7AHG

QSL - Manager          Thomas Antony, DK4TC (vormals DD6CP)

Als neuer stellv. OVV wurde Matthias Leng, DD6WF, gewählt.

Wegen des Ausscheidens von DD6WF aus dem DARC übernahm Bernd Fleger, DO7JVB, dieses Amt 2004 kommissarisch.

 

2003 war einer der Höhepunkte im OV-Leben eine Dampferfahrt zum Stettiner Haff.

 

Die Mitgliederzahlen haben sich in den Jahren 2001 (fast 90) bis 2004

um die 70 Mitglieder eingependelt. Die Beteiligung an den OV-Abenden

war sehr rege. Bereits in der Mitgliederversammlung 2002 wurde auf die beengten Platzverhältnisse verwiesen und nach Verbesserungen gesucht. So traf man sich zur Wahl im März 2003 in der Gaststätte Dittmann in Rosental als neues OV-Lokal. Jedoch bereits zur Mitgliederversammlung 2004 wurde erneut die Lokalität gewechselt zum vorerst letzten OV-Lokal, der Pizzeria „Taverna del Capitano“ im Märkischen Viertel.

 

Ab März 2003 bis Herbst 2004 fanden jeden  2. und 4. Donnerstag im Monat Praxisabende des OV D 13 im Ribbeck-Haus mit dem Ziel der Nachwuchsgewinnung statt.

 

2004 strahlte "der kleinste Fernsehsender von Berlin" bei Achim

(DC7BW) mit Unterstützung von Angel (DJ0TA) sein sonntägliches

Kiezfernsehen in ATV aus.

 

 

2005 – 2006    30 Jahre OV D 13

 

Am 9.02.2005 in der Mitgliederversammlung wird der OV-Vorstand für 77 OV-Mitglieder komplett abgelöst durch:

 

OVV:              Klaus Krüger, DD6JA

stellv. OVV:   Michael Hüber, DG8MH

Kassenwartin:           Michaela Kalinowski, DO2JMK

QSL - Manager:        Bernd Fleger, DO7JVB

 

2005 bestand das Märkische Viertel 40 Jahre. Der Beitrag des OV D 13

war der  Sonder - DOK "40MV".

 

Es fand erstmals auf Initiative von Michael, DG8MH, zusätzlich ein

Herbst - Fieldday im September 2005 statt.

 

Der OV D 13 kommt in die Jahre, wird 30 und der Sonder-DOK "30D13"

kommt zum Einsatz. Aus diesem Anlass fand eine Fahrt nach

Bad Wilsnack mit Besuch in der dortigen Therme statt.

 

Die anstrengende Feldwoche vom 12.-19.5.2006 zur Aktivierung von

DR2006D anlässlich der Fußballweltmeisterschaft 2006 war von Erfolg

gekrönt, für die Verbindungen mit der Clubstation - DR30MVB – gab es

vom DARC e.V. das WM-Diplom 2006 in Gold.

 

 

2007    Auch in 20 Jahren ändert sich nischt

 

Ab Januar 2007 fanden die OV-Abende wieder in unserem alten/neuen
OV-Lokal "Dalmacija Grill"statt.

 

Im Ergebnis der Wahl 2007 kam es zu folgendem OV-Vorstand:

 

OVV:                     Bernhard Cipa, DL7BAC

stellv. OVV           Michael Hüber, DG8MH

Kassenwartin:      Michaela Kalinowski, DO2JMK

QSL-Manager:    Bernd Fleger, DO7JVB

 

Das Ergebnis einer Fragebogenaktion zur Interessenerkundung der

Mitglieder ergab:       Auch in 20 Jahren ändert sich nischt.

Priorität haben die OV-Abende mit der Verteilung von QSL-Karten. 

 

Gemütliches Beisammensein gibt es künftig auch am Ostersonntag beim

Oster-Brunch.

 

Natürlich fanden, wie in den letzten Jahren auch, die Frühjahrs- und

Herbst-Feldtage, ein Sommerfest und eine Weihnachtsfeier statt.

 

Unter dem Motto: "Mach mit bleib fit" stand im Oktober 2007 das
"TURM"-Erlebnisbad in Oranienburg auf dem Programm.

 

 

2008    Ereignisreiches Jahr

 

 

Im Ausgleich für den wegen unzureichender Beteiligung abgesagten Mai-Fieldday  fand ein Treffen auf der Jugend-Farm

in Lübars statt.

 

Interessant war im Juni der Vortrag des Notfunkreferenten von Berlin,

Michael Becker (DJ9OZ).

 

Nach dem Sommerfest im Juli bei Achim (DC7BW) ging es spontan im August

zum Kaffeeklatsch an den Boddensee.

 

Im September waren  der Besuch der "Viadrina" in Frankfurt/Oder und

im Oktober die  Bildungsreise zu "Dathe" nach Bad Lausick beliebte Aktivitäten im OV.

 

Zum Herbst-Fieldday Anfang September 2008 verharrten eisern oben auf

dem Berge bei Regen und Wind Birgit (DC7JBW),Michael (DG8MH) und

Andy (DO7JAW).

 

Im Sommer 2008 gab der OVV Bernhard und gleichzeitig Web-Master (DL7BAC) seinen Austritt aus dem DARC e.V. zum Ende des Jahres bekannt.

 

Im November 2008 wurden daher die derzeit 64 OV-Mitglieder zu einer

vorgezogenen Jahreshauptversammlung gebeten.

 

Da sich zunächst keine Kandidaten für die Leitung des Ortsverbandes zur Verfügung stellten zeigte der anwesende Distriktvorsitzende mögliche Konsequenzen auf und bat eindringlich um eine sofortige Lösung.

 

Herbert Frühling, DL7AHF, löste den „Knoten“ indem er sich bis Februar 2009 kommissarisch für den OV-Vorstand zur Verfügung stellte.

Dem folgte Klaus Woschczytzky, DC7EF, für das Amt des stellvertretenden OVV.

 

Der Distriktvorsitzende setzte somit befristet ein:

 

Als OVV:                   Herbert Frühling, DL7AHF, der auch die Kasse übernahm,

                              da kein Kassenwart/in gefunden wurde

als stellv. OVV:         Klaus Woschczytzky, DC7EF.

 

 

 

2009    Aufbruch

 

Im Februar 2009 fand, wie geplant, die Jahreshauptversammlung statt.

Ab 1.1.2009 zählt der OV 58 Mitglieder, 21 wahlberechtigte Mitglieder

stimmten ab und bestätigten als neuen Vorstand:

OVV:                    Herbert Frühling, DL7AHF,

stellv. OVV:         Klaus Woschczytzky, DC7EF,

Kassierer:            Heinz Gödtke, DL7AHG

QSL-Manager:   Bernd Fleger, DO7JVB

 

Erstmalig in der Geschichte des Ortsverbandes D13 wurde in der Versammlung über die Einleitung des Club - Ausschlußverfahren gegen ein Mitglied des OV  abgestimmt. Der Beschluss das Verfahren einzuleiten erfolgte einstimmig ohne Enthaltung.

 

 

Ab März 2009 gibt es eine neu erstellte Homepage von D 13.

 

Doris Cipa, DO1JD – April 2009

Günther Majewski, DH7BZ – Juni 2009

 


 

 

 

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 10. Januar 2010 um 12:32 Uhr
 

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